Kirchweihlauf 2022 – Lauftraining

Am 24. September 2022 findet endlich wieder unser Kirchweihlauf statt. Dazu möchten wir Alle zur Teilnahme einladen. Im Vordergrund steht bei uns der Spaß und nicht die beste Zeit.

Damit wieder zahlreich teilgenommen wird, möchten wir auch gerade diejenigen ansprechen, die bisher noch nicht gelaufen oder schon etwas “eingerostet“ sind. An folgenden Tagen bieten wir ein kleines Lauftraining/ Lauf ABC (max. 60 min.) an:

Training für 5 oder 10 km (ab 12 Jahren): Mi. 07.09., 14.09. und 21.09. jeweils um 18.00 Uhr
Training für 1 oder 2 km (bis 15 Jahre): Sa. 03.09., 10.09. und 17.09. jeweils um 10.00 Uhr

Treffpunkt ist am unteren Sportzentrum (Jahnstraße 35). Bei Regen entfällt das Training.

Kirchweihlauf 2022 – Ein Blick hinter die Kulissen

In diesem Jahr findet wieder unser beliebter Kirchweihlauf statt. Grund genug, einmal etwas hinter die Kulissen zu schauen und einen Eindruck zu vermitteln, was es so alles zu klären und zu planen gibt und was wir dieses Jahr erwarten dürfen.


Fragen und Antworten vom neuen Organisator des Wiesentheider Kirchweihlaufs Uli Drexelius.

Seit 2019 fand der Kirchweihlauf nicht mehr statt. Wie sind Deine Gefühle und wie geht es mit den Vorbereitungen voran?

Zunächst einmal bin ich froh, dass es endlich wieder sportlich zugehen kann. Das war lange Zeit nicht klar. Wir haben immer mal wieder auf die Corona-Zahlen geschaut und gehofft, dass sich da nichts zum Negativen ändert. Nun, da wir auch von offizieller Seite (Landratsamt und Marktgemeinde) die Erlaubnis haben, bin ich schon erleichtert.
Die Vorbereitungen befinden sich mittlerweile auf der Zielgeraden. Es war aber einen hartes Stück Arbeit.

Wie meinst Du das konkret?
Nun ja, ich habe die Organisation in 2020 von Matthias Mann übernommen. Bis dahin war ich bei der Zeitnahme als Helfer eingeteilt. Die gesamte Organisation zu leiten ist aber schon eine ganz andere Herausforderung. Zwar hat mir Matthias viele Informationen und Tipps an die Hand gegeben, aber wenn man es dann selbst umsetzen will, entstehen da schon Schwierigkeiten auf die man nicht vorbereitet ist. Zum Beispiel mit der Genehmigung des Laufs durch das Landratsamt. Da haben sich seit 2019 wohl einige Regeln und Formalien geändert, so dass ich den Antrag mehrfach ausfüllen musste. Außerdem gab es Schwierigkeiten mit der Genehmigung der Sperrung der Schönbornstraße für den Kirchweihlauf, weil aufgrund der Bauarbeiten am Schlossplatz die Buslinie nach Kitzingen genau über diese Straße verläuft. Da heisst es dann Telefonhörer in die Hand nehmen und mit den Verantwortlichen beratschlagen, was man machen kann oder welche Alternativen es gibt. Ich muss aber sagen, dass alle sehr nett und hilfsbereit waren und wir letztendlich eine Lösung gefunden haben.
Viele Dinge waren für mich nicht gleich ersichtlich und sind mit einem nicht unerheblichen zeitlichen Aufwand verbunden. Allerdings bin ich glücklich, dass mich mein Orga-Team immer tatkräftig unterstützt.

    

Wieviel Leute sind für so eine Größe der Veranstaltung notwendig?

Wenn man alles zusammenzählt, dann kommt man leicht auf 70 Personen. Alleine 20 Personen davon stellt die Freiwillige Feuerwehr. Da sind wir sehr dankbar, dass sie da jedesmal dabei sind. Auch die Mitarbeiter des Bauhofs, dem Bayerischen Roten Kreuz und nicht zuletzt den Mitgliedern des Gemeinderats sei gedankt, dass die Veranstaltung bisher immer sicher und gut verlaufen ist.

Wie läuft das mit der Organisation. Wann fang ihr damit an?
Im Grunde genommen kann man sagen: „Nach dem Lauf ist vor dem Lauf“. Im Oktober muss man sich eigentlich schon entscheiden, ob man im kommenden Jahr wieder eine Veranstaltung machen möchte. Zumindest, wenn man im Bayerischen Laufkalender vom BLV stehen will. Der kommt immer zum Anfang des Jahres raus. Richtig los geht es dann im März, wenn wir uns das erste Mal im Orga-Team treffen und absprechen. Da gilt es abzuklären, wer wen anspricht und wer was macht. Auch muss man personelle Veränderungen koordinieren. Lange Zeit war die Mannschaft immer gleich, aber bereits vor Corona zeichnete sich ab, dass es zu Veränderungen in den Helferinnen und Helfern kommt. Und die beiden Jahre, in denen der Lauf nicht in Präsenz hat stattfinden können, haben auch die ein oder andere Person an Motivation verlieren lassen, sich für die Sache und die Gemeinschaft weiter zu engagieren. Ich bin aber froh, dass wir die aufgetretenen Lücken haben füllen können. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass wir noch mehr die jüngere Generation begeistern können, auch mal mit anzupacken und die Tradition weiterzuführen.

  

Das ganze kostet ja auch Geld. Woher kommt das?

Billig ist so etwas nicht, das stimmt. Da kommt leicht ein gut vierstelliger Betrag bei raus. Wir sind aber in der glücklichen Lage, dass wir seit Jahren eine große Anzahl an Sponsoren für uns gewinnen können. Das sichert die moderaten Preise für die Schülerläufe sowie die Geldpreise für die teilnehmerstärksten Schulen und Klassen. 

Gibt es für dieses Jahr irgendwelche Neuerungen?
Nein, wir bleiben bei unserem bewährten Konzept. Es hat zwar mal Überlegungen gegeben, den Streckenverlauf ein wenig zu ändern, aber das würde vielleicht auch den Grundgedanken des Laufs verändern. Denn wir wollen bewusst im Ort laufen, wo uns die Menschen sehen und hören können. Entlang der Strecke werden wieder einige Musikgruppen für beste Stimmung sorgen. Das gibt es so in ganz Bayern nur äußerst selten. Wir sind ein Teil der Kirchweih, auch wenn wir uns unabhängig von dieser Veranstaltung organisieren. Als Sportverein wollen wir den Menschen in und um Wiesentheid zeigen, dass Spaß auch bedeuten kann, an einem Lauf teilzunehmen. Denn das ist das eigentliche Ziel: der Spaß am Laufen. Natürlich freuen wir uns mit all denen, die am Ende auf dem Treppchen stehen. Aber wir sehen auch die, die sich mühen und ihren eigenen „Schweinehund“ überwinden. Das sind für mich die Momente, in denen mir bewusst wird, wie wichtig so eine Veranstaltung ist.

  
   

Wie sieht es mit den Teilnehmerzahlen aus?

Wie andere Vereine und Veranstaltungen haben wir bereits bis 2019 mit leichten Rückgängen der Teilnehmerzahlen zu kämpfen. Wobei man auch sagen muss, dass das stark wetterabhängig ist. Insgesamt können wir bei den Schülerinnen und Schüler sehr zufrieden sein. Da sind gerade die hier am Ort befindlichen Schulen recht konstant bei der Teilnahme. Was auch erfreut ist die Tatsache, dass uns viele Vereine aus der Nachbarschaft teils mit großen Abordnungen unterstützen. Das sollte man zwar auch tun, ist aber leider heutzutage nicht mehr selbstverständlich. Das ist so ein Punkt, wo wir als TSV/DJK Wiesentheid insgesamt sicher auch mal dran arbeiten sollten. Tradition und Gemeinschaft sind nicht selbstverständlich und müssen immer wieder erneuert werden.

Wer kann am Kirchweihlauf teilnehmen?
Im Grunde Jede und Jeder die oder der sich zutraut, die Strecke in einer angemessenen Zeit zu bewältigen. Wie gesagt steht bei uns der Spaß im Vordergrund. Ein gewisses Maß an Fitness sollte man jedoch schon mitbringen. In den 3 Wochen vor dem Lauf bieten wir Kindern, Neueinsteigerinnen und Neueinsteigern sowie „Eingerosteten“ die Möglichkeit, sich mit Hilfe von geführten Lauftrainings fit für die Veranstaltung zu machen. Damit möchten wir gerne auch die motivieren, die sich bisher nicht getraut haben. Laufen ist nicht schwer, aber verbindet ganz schnell. Wenn man beim Rennen unterwegs ist, wird man sofort feststellen, wie toll die Stimmung am Rand der Strecke ist und wieviel Motivation und Stolz man daraus mitnehmen kann.

Was ist Deine Aufgabe am Kirchweihlauftag?
Ich bin wahrscheinlich hypernervös und aufgeregt, aber ich werde die Veranstaltung eröffnen und bei den Siegerehrungen unseren Schirmherrn Bürgermeister Köhler zu unterstützen. Im nächsten Jahr wird das dann schon etwas mehr Routine sein hoffe ich. Je weniger man mich zwischen Eröffnung und Siegerehrung sieht, um so reibungsloser läuft die Veranstaltung.  

Team Kirchweihlauf spendet Sprungtisch für Turnerinnen

Als Verein muss und soll man sich ja auch untereinander unterstützen. Auch mit anderen Abteilungen. Zum Beispiel den Turnerinnen. Jahrelang mussten sie auf ein wertvolles Trainingsgerät – den Sprungtisch – verzichten. Solche Geräte sind sehr teuer. 3.750 EUR kostet so etwas. 
Schnell wurde klar, dass hier die Gelder der Sponsoren gut investiert sind. Mit 2.000 EUR haben wir uns an der Beschaffung beteiligt. Zusammen mit den beiden am Ort ansässigen Banken sowie durch Sammelaktionen der Turnerinnen konnte nun das Gerät angeschafft werden.

Wir finden, dass das gelebte Gemeinschaft ist.

Die Leistungsturnerinnen freuen sich über ihren neuen Sprungtisch. Flankiert werden sie von Hanna Flammersberger von der Sparkasse Wiesentheid sowie Uli Drexelius vom Team Kirchweihlauf.
Foto: Annette Spath

Kirchweihlauf 2020

Hallo liebe Freunde des Kirchweihlaufs in Wiesentheid,

der 15. Wiesentheider Kirchweihlauf ist gelaufen. Vom 18. bis 29. September konntet ihr eine 5 oder 10 km Strecke an beliebigen Orten laufen. Allen die teilgenommen haben sagen wir herzlichen Dank und auch herzlichen Glückwunsch. Euer Ergebnis sowie den Druck eurer persönlichen Urkunde könnt ihr auf race result erhalten.

Ach ja: zu gewinnen gab’s ja auch was. Unter den Finishern haben wir folgende Preise verlost:

  • 2 x je 1 Gutschein der Buchhandlung Heinlein über 30 EUR
  • 4 x je 1 Gutschein von Decathlon über 30 EUR
  • 4 x je 1 Gutschein von Decathlon über 20 EUR
  • 3 x je 1 Jako Kapuzenjacke Run 2.0 im Wert von 49,99 EUR
  • 2 x je 2 Freikarten für ein Cineplex Kino
Die Gewinner der Verlosung wurden von uns benachrichtigt.

Viel sportlichen Spaß wünscht euch weiterhin
Team Kirchweihlauf Wiesentheid

Kirchweihlauf 2019


Kurz nach dem Start beim Kirchweihlauf in Wiesentheid. Foto: Andreas Stöckinger

Grund zum Strahlen hatten die Verantwortlichen des 14. Wiesentheider Kirchweihlaufs am Samstag. Bei der beliebten Veranstaltung während der Wiesentheider Kirchweih passte nahezu alles. Die  angenehmen Spätsommer-Temperaturen von über 20 Grad bezeichnete der Chef des Organisationsteams vom TSV/DJK, Matthias Mann, als „Kaiserwetter“.  Eine Punktlandung gab es auch bei der Strecke. Rechtzeitig, wie vereinbart, wurde das Stück an der kleinen Steigung zur Fichtenstraße wieder asphaltiert, nachdem dort zuvor einige Wochen wegen Kanal- und Wasserleitung aufgegraben war.

So machten sich insgesamt 341 Teilnehmer auf die Runde durch den Ort, die je nach Alter 1000 Meter bis zu zehn Kilometer lang war. Die Teilnehmerzahl sei zwar kein Rekord, sie blieb aber  konstant im Vergleich zu den letzten Jahren, so die Veranstalter. Ein wichtiges Standbein dabei waren wieder die beiden Schulen in der Gemeinde, von der viele Kinder und Jugendliche mitmachten. Die jüngsten Teilnehmer gingen mit gerade einmal vier Jahren an den Start.

Dazu hat der Lauf einige Stammgäste aus der Umgebung. Einer davon ist Philipp Zabel (RC am Schwanberg), der in diesem Jahr beim Hauptlauf nicht zu schlagen war. Der Arzt am Kitzinger Krankenhaus feierte quasi einen Start-Ziel-Sieg. Fast von Beginn an konnte ihm keiner folgen, so dass er nach 34.26 Minuten im Ziel eineinhalb Minuten Vorsprung auf den Zweiten Manuel Fößel (TV Ochsenfurt) hatte. Dritter wurde Tobias Born. Bei den Frauen gewann ebenso die Schnellste des Vorjahres, Delia Schmidt (Laufwerk Würzburg) über die zehn Kilometer in 38.20 Minuten. Dahinter landeten Michaela Kirchner und Gerlinde Reichert.

Den Läufern gefiel die Runde durch den Ort. „Die Strecke ist gut, die Leute sind gut, die Stimmung ist gut“, fassten es Jonas Dornberger und Martin Seitz zusammen. Sie kamen auf Platz zehn und elf über zehn Kilometer.  

Über die fünf Kilometer gewannen zwei Wiesentheider die Wertung. Bei den Männern siegte Johannes Mahr in 18 Minuten, bei den Frauen hatte Sophie Grunewald (22.35) die schnellste Zeit. Beide hatten im Ziel über eine Minute Vorsprung auf die Nächstplatzierten.

Mit großem Eifer machten sich wieder die Kinder auf die Runde. Auch hier ließ sich bereits manches Lauftalent erkennen. Die Siegerehrung hielt Wiesentheids Bürgermeister Werner Knaier. Er zeichnete auch als stärkste Mannschaft das Team von der Firma Göpfert (Wiesentheid) aus, das 18 Teilnehmer stellte. Für sie gab es einen Gutschein über eine Häcker-Brotzeit.

Die einzelnen Ergebnisse sind im Internet unter https://kirchweihlauf.tsv-djk-wiesentheid.de abrufbar.

Lauftraining im Winter

Wer jetzt schon mit dem Training für den Kirchweihlauf beginnen möchte, das Winterwetter soll kein Hindernis sein.

Viele lieben es, auch im Winter auf eine kleine Jogging- oder Lauftour zu gehen. Bis zu einem gewissen Grad macht die kalte Luft auch nichts aus. Gut eingepackt und etwas vorgewärmt tut die Bewegung in der Winterluft gut.
Bis zu einer Temperatur von etwa -5 Grad Celsius kann man noch problemlos seine Trainingseinheiten durchführen. Doch je kälter es wird, desto weniger intensiv sollte das Lauftraining sein.
Bei Temperaturen, die deutlich unter dem Gefrierpunkt liegen, kann die Atmung beeinträchtigt werden. Unsere Nase reinigt die Einatmungsluft, befeuchtet diese und wärmt sie vor. Bis zu einer Temperatur von -10 oder -12 Grad Celsius funktioniert diese Vorwärm- und Befeuchtungsfunktion noch gut. Bei eiskalter Luft und starker körperlicher Betätigung kann die Nase  diese Funktion jedoch nicht mehr zufriedenstellend bewältigen. Das kann  bei sehr kalten Temperaturen zu einer Reizung der Bronchien führen.
Bis zu -15 Grad Celsius ist ein lockeres Lauftraining noch möglich, bei kälteren Temperaturen sollte das Lauftrainig durch einen zügigen Spaziergang ersetzt werden.

Aufgewärmt in die Kälte starten
Eine gute Idee ist es, schon vorgewärmt in die Kälte zu starten. So kann man zu Hause schon eine Weile auf der Stelle laufen, Seilspringen oder Gymnastikübungen durchführen.

Gut ausgerüstet
Bei großer Kälte und vor allem bei eisigem Wind schafft es der Körper nicht mehr, Hände und Füße mit der nötigen Wärme zu versorgen. Deshalb ist eine gute Ausrüstung wichtig. Funktionelle Laufkleidung in mehreren Schichten, funktionelle Laufhandschuhe und Mützen sowie entsprechende Laufschuhe sorgen dafür, dass die Laufeinheit in der Kälte Spaß macht .Laufschuhe mit gutem Profil, vor allem bei Schnee angeraten, gibt es auch in einer Goretex-Version. So bleiben die Füße trocken und warm.
Richtig angezogen ist man, wenn man es die ersten 10 Minuten eher etwas kalt hat. Die Wärme der arbeitenden Muskulatur muss sich ja erst entwickeln. Hat man es bei den ersten Schritten schon schön warm, ist man zu dick angezogen und es besteht die Gefahr, dass man schnell ins Schwitzen gerät.
Gut ausgerüstet kann man also auch Spaß beim Laufen in der Kälte haben.
Und für alle, die den Winter nicht so mögen: Am 21. März ist wieder Frühlingsanfang!

Laufen bei Hitze

Wenn im Juli und August die Temperaturen oftmals über die 30°C  Marke klettern, fragen sich viele Läufer/innen, ob Laufen hier noch gesund ist.
Lockere Läufe am frühen morgen oder am Abend sind meistens ohne Probleme möglich, wer jedoch auf Halbmarathon oder gar Marathon trainiert und/oder seine Laufzeiten nicht immer zeitlich günstig legen kann, der findet  bei runners world 10 Goldene Regeln fürs Trainieren im Hochsommer.

Frühling – Laufbeginn


Endlich ist der Frühling da, Zeit die Laufschuhe auszupacken!  Ambitionierte Läufer haben ja kaum Winterpause gemacht, aber alle, die die kalte Jahreszeit lieber drinnen verbrachten, werden durch die milde Luft und die Sonnenstrahlen heraus gelockt.
Und jene, die sich für das neue Jahr vorgenommen hatten, mit dem Laufen zu beginnen, können jetzt ihren guten Silvester-Vorsatz in die Tat umsetzen.

Damit der Start in die Laufsaison gut gelingt, haben wir hier ein paar links zum Thema „Laufen im Frühling“ für euch zusammen gestellt und wünschen allen einen guten Start und eine verletzungsfreie Saison.

https://www.runnersworld.de/laufen-im-fruehling
http://www.laufen-total.de/lauftraining/laufen-im-fruehling/

https://www.achim-achilles.de/lauf-tipps/laufen-im-fruehling.htm

https://lauftipps.ch/laufsport/trainingsplanung/richtiges-lauftraining-im-fruehling-wiedereinstieg-laufen/

Unser Lauftreff des TSV/DJK Wiesentheid findet übrigens wieder zur gewohnten Zeit Samstags 9.00 Uhr am Sportzentrum statt.

Euer Laufteam

Foto:Rainer Sturm/pixelio.de